Presse
Die Schnitzel aus dem Jules Verne haben es bis in die USA geschafft, zumindest ihr Ruf ist bis über den Atlantik gedrungen. Im "Lonely Planet City Guide" für Deutschland wird ein Besuch des Restaurants für alle empfohlen, die einmal ein richtig gutes Wiener Schnitzel essen wollen
DER KOSMOPOLIT:
Das schreibt die Presse auch über uns:
» … An den Wänden hängen gelbe Leuchtstoffröhren, die zu Buchstaben gebogen sind: hier ein “B” dort ein “o”, da ein “d” sie ergaben einmal die Worte “El Bodegon” und erinnern an den spanischen Vormieter. Die Lampen an den Decken sind zusammengesucht, im Hintergrund läuft leise Musik und draußen fährt irrlichternd die S-Bahn vorbei in die dunkle Nacht. Man fühlt sich wohl. Was will man mehr? Etwas essen zum Beispiel. Und das mit Genuss. Die Küche verwendet ausschließlich frische Zutaten …«
Marion Hughes in der Berliner Zeitung vom 15 / 16.4.2000
»... In feiner Gesellschaft: Jules Verne hat unzählige schöne Bücher geschrieben. Deshalb trägt ein gelungenes Venue aus Bar und Restaurant in Charlottenburg den Namen des großen Dichters. Im schönen Jules Verne gibt es sehr gute, offene Weine, alte französische Chansons und angenehme Menschen...Das allein ist selbst in Charlottenburg, der alten Dame unter den In-Bezirken, eine kleine Rarität... «
Prinz Berlin 5 / 2000
» … Alles ist auf private Weise stilvoll, nichts ist überkandidelt. Am charmantesten im Jules Verne ist aber das Essen. Nicht nur, dass die Gerichte Namen tragen wie “Blühende Sommerwiese”, “Schlafende Schönheit” oder “Erinnerung an Florenz”. Sie schmecken auch so. … Der Enthusiasmus mit dem in der Küche des Jules Verne kreiert wird, entfaltet seine volle Wirkung am besten zum Mittagessen. Ein, zwei Stunden hier, allein oder in netter Begleitung, und der Rest des Tages wird gut... «
Susann Sitzler in Berlins Speisekarte 2001
» … Wenn wir im Jules Verne essen gehen und ich finde auf der Karte nichts was mir schmeckt, dann machen sie extra was für mich…«
Luzia, 8 Jahre Berliner Zeitung 21/22.06.2003
»...Das junge Charlottenburg hat ein Lieblingsrestaurant, dessen gastronomisches Konzept sich im weitesten Sinne an den literarischen Vorlagen seines Namensgebers orientiert...«
Prinz Top Guide, Berlin 2003
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